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Die bürgerlichen Parteien wollen keine existenzsichernden Löhne in Luzern. Im Grossen Stadtrat haben sie eine Motion überwiesen, die das Reglement über den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufheben soll. Damit soll auch der Mindestlohn von 22.75 Franken wieder abgeschafft werden. Dies, obwohl sie mit ihrem Referendum gegen den Mindestlohn kläglich gescheitert sind.
Wir fordern den Stadtrat auf, das gültige Reglement endlich umzusetzen und den Mindestlohn per 1. Januar 2026 mit den notwendigen Kontrollmechanismen einzuführen.
Wir wehren uns gegen die Ausbeutung von Arbeitnehmer:innen. Wir wollen, dass alle in der Stadt Luzern von ihrem Lohn leben können.
Die Gemeindeautonomie der Stadt Luzern ist gegen verfassungswidrige Eingriffe des Kantonsrats zu verteidigen.
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